Zurück ins Leben mit SOZO Brain Neuromodulation –
Innovative Therapie bei Morbus Parkinson, Multiple Sklerose & Alzheimer in Berlin

SOZO Brain Neuromodulation in der THERA Klinik bei Dr. med. Ralf Heinrich

Dr. med. Ralf Heinrich – Ihr Ansprechpartner für SOZO Brain Neuromodulation in Berlin

Dr. med. Ralf Heinrich bietet als einer von wenigen Ärzten in Deutschland die innovative SOZO Brain Methode an – nicht-invasive Neuromodulation, die bei einem Teil der Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen zu Verbesserungen führen kann. Einige Patienten berichten bereits nach mehreren Behandlungen von ersten positiven Veränderungen, etwa in Beweglichkeit, kognitiven Funktionen oder Lebensqualität.

Vollkommen schmerzfrei & nicht-invasiv
Zertifiziert am SOZO Brain Center Zypern
Wissenschaftlich fundiert
Kombinierbar mit allen Therapien

Auch bei neurodegenerativen Erkrankungen gibt es heute ergänzende Behandlungsansätze, die über die reine Symptombehandlung hinausgehen und die Lebensqualität verbessern können.

SOZO Brain richtet sich an Patienten mit unterschiedlichen neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer, ALS und Schlaganfall

SOZO Brain richtet sich an Patienten mit unterschiedlichen neurodegenerativen Erkrankungen

Sie oder ein Angehöriger leiden unter Morbus Parkinson, Multipler Sklerose, Alzheimer, Demenz oder ALS? Trotz medikamentöser Behandlung verschlechtert sich der Zustand kontinuierlich? Der Alltag wird zunehmend von Bewegungseinschränkungen, Tremor, chronischer Erschöpfung (Fatigue), Gedächtnisstörungen oder depressiven Verstimmungen bestimmt?

Viele Patienten erleben, wie herkömmliche Therapien zwar Symptome lindern, aber die zugrundeliegende Neurodegeneration nicht aufhalten können. Die ständige Angst vor dem nächsten Krankheitsschub, die zunehmende Abhängigkeit von Pflegepersonen und der Verlust der Selbstständigkeit belasten nicht nur die Betroffenen selbst, sondern die gesamte Familie.

Die gute Nachricht: Die moderne Neurowissenschaft bietet heute Möglichkeiten, die noch vor wenigen Jahren undenkbar schienen. Die SOZO Brain Neuromodulation setzt an Hirnnetzwerken an, die von der Erkrankung betroffen sind. Ziel ist es, neuroplastische Prozesse zu fördern und funktionelle Vernetzungen zu unterstützen; die genauen Wirkmechanismen und Effekte werden wissenschaftlich weiter untersucht.

Diese Methode ersetzt nicht Ihre bisherigen Medikamente, sondern ergänzt sie optimal. Einige Patienten berichten in Einzelfällen, dass sie im Verlauf der Behandlung wieder Aktivitäten aufnehmen konnten, die zuvor stark eingeschränkt waren, etwa selbstständiges Aufstehen, sich sicherer bewegen oder besser schlafen. Diese individuellen Erfahrungen lassen jedoch keine Rückschlüsse auf zu erwartende Ergebnisse bei anderen Betroffenen zu.

Dr. med. Ralf Heinrich hat die SOZO Brain Methode direkt bei deren Entwickler, Dr. Petros Kattou, am SOZO Brain Center in Zypern erlernt. In intensiven 12-Stunden-Trainingstagen behandelte er täglich bis zu 50 Patienten und konnte zahlreiche Verläufe miterleben, in denen sich neurologische Symptome im Rahmen der Behandlung gebessert haben. Umfang und Geschwindigkeit solcher Verbesserungen unterscheiden sich jedoch stark von Patient zu Patient und sind nicht vorhersagbar.

Als einer von wenigen zertifizierten Anwendern in Europa bietet Dr. Heinrich diese neuartige Therapie nun auch in Deutschland an – in die THERA Praxisklinik Berlin, Ihr Zentrum für integrative Medizin und ganzheitliche Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen.

Sehen Sie selbst: Dr. Heinrich im Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24

Dr. Ralf Heinrich berichtet bei QS24.tv über die SOZO Brain Neuromodulation

Dr. Heinrich im Gespräch über die SOZO Brain Methode im Gesundheitsfernsehen

In einer Serie von ausführlichen Interviews mit dem renommierten Schweizer Gesundheitsjournalisten Alexander Glogg (QS24.tv) erklärt Dr. med. Ralf Heinrich die wissenschaftlichen Grundlagen und praktischen Erfolge der SOZO Brain Neuromodulation. Die Sendungen wurden tausendfach geteilt und haben vielen Betroffenen neue Informationen über ergänzende Behandlungsmöglichkeiten vermittelt.

Was die Interviews so bewegend macht: Dr. Heinrich zeigt nicht nur theoretisches Wissen, sondern echte Fallbeispiele, in denen sich die Symptomatik zum Teil deutlich verbessert hat – etwa Verbesserungen des Gangbildes oder eine Reduktion von Tremor. Es handelt sich um individuelle Verläufe, die nicht ohne Weiteres auf andere Patientinnen und Patienten übertragbar sind.

Alexander Glogg fasst es so zusammen: „In 15 Jahren Gesundheitsjournalismus habe ich viel gesehen – aber diese Therapie hat mich sehr beeindruckt. Das ist keine Esoterik, das ist moderne Neurologie und zeigt aus meiner Sicht ein großes Potenzial – das jedoch noch weiter wissenschaftlich untersucht werden sollte.“

Nehmen Sie sich 15-20 Minuten Zeit für diese Videos. Erhalten Sie einen Eindruck davon, warum die SOZO Brain Methode als vielversprechender ergänzender Ansatz in der Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen diskutiert wird.

Zurück ins Leben – Morbus Parkinson-Patient steht nach 2 Jahren wieder auf

Dauer: 30:19 Min.

Ein 67-jähriger Patient mit schwerem Morbus Parkinson (Stadium 4) war seit 2 Jahren nicht mehr in der Lage, selbstständig aufzustehen. Der sogenannte „Severe Freeze” machte jede Bewegung unmöglich. In diesem Einzelfall konnte ein Patient nach mehreren Behandlungen deutliche Fortschritte machen. Solche Verläufe sind möglich, aber keinesfalls garantiert und spiegeln nicht den typischen Verlauf aller Patienten wider.

Sie sehen in diesem Video:

  • Wie die TPS-Behandlung (Transkranieller Ultraschall) durchgeführt wird
  • Die sofortige Reaktion des Patienten unter Stimulation
  • Vorher-Nachher-Vergleich nach nur 48 Stunden
  • Dr. Heinrichs Erklärung der Wirkmechanismen

Die SOZO Brain Center Methode – Wie 20 Minuten ein Leben verändern

Dauer: 30:19 Min.

Was genau passiert im Gehirn während der Neuromodulation? Dr. Heinrich erklärt Schritt für Schritt, wie die verschiedenen Stimulationsverfahren (TPS, tDCS, tVNS) zusammenwirken, um die Vernetzung von Nervenzellen wiederherzustellen. Ein besonderer Höhepunkt: Ein 82-jähriger griechischer Morbus Parkinson-Patient, der nach Behandlung wieder tanzt – eine Szene, die die Möglichkeiten funktioneller Neuromodulation exemplarisch zeigt.

Sie erfahren:

  • Warum nur 3 TPS-Geräte in ganz Europa existieren
  • Wie Dr. Heinrich seine Ausbildung in Zypern absolvierte
  • Welche Hirnareale bei welcher Erkrankung stimuliert werden
  • Warum die Methode auch präventiv einsetzbar ist

Multiple Sklerose, Morbus Parkinson & Alzheimer – Eine Methode für alle neurodegenerativen Erkrankungen

Dauer: 22:58 Min.

Dieses Interview richtet sich besonders an Patienten mit Multipler Sklerose. Dr. Heinrich kombiniert die SOZO Brain Therapie mit dem hocheffektiven Coimbra-Protokoll (Hochdosis Vitamin D), das bereits Tausenden Multiple Sklerose -Patienten weltweit geholfen hat. Sie sehen Fallbeispiele von Menschen, die deutliche Fortschritte gemacht haben. Ob und in welchem Ausmaß dies bei Ihnen möglich ist, muss im Einzelfall ärztlich beurteilt werden und kann nicht zugesichert werden.

Themen:

  • Multiple Sklerose-spezifische Behandlungsprotokolle
  • Coimbra-Protokoll: 100.000 IE Vitamin D – sicher angewendet
  • In einzelnen Studien wurden Hinweise auf eine relevante Reduktion von Fatigue unter tVNS beobachtet. Das Ausmaß der Verbesserung ist individuell unterschiedlich und wissenschaftlich weiter Gegenstand der Forschung
  • Warum die Darmgesundheit entscheidend ist

Neuromedizin – wenn Sie ergänzende Möglichkeiten zur konventionellen Behandlung prüfen möchten

Dauer: 22:58 Min.

„Das sind keine Wunder”, betont Dr. Heinrich in diesem eindringlichen Gespräch. „Das ist moderne Neuromedizin – auf bekannten neurophysiologischen Prinzipien basierend und Gegenstand aktueller Forschung.” Bei Alzheimer und Demenz wird erforscht, inwieweit gezielte Hirnstimulation kognitive Funktionen unterstützen kann. Einige Studien und klinische Erfahrungen deuten auf potenzielle Verbesserungen hin, die jedoch individuell unterschiedlich ausfallen. Ein emotionales Interview, das zeigt: Es ist nie zu spät, um das Ruder herumzureißen.

Schwerpunkte:

  • Alzheimer-Früherkennung durch einfache neurologische Tests
  • Wie „Löschsysteme” im Gehirn reaktiviert werden
  • Depression und Schlafstörungen als Warnsignale
  • Warum auch Angehörige behandelt werden sollten (Prävention!)

Die vier Säulen der SOZO Brain Neuromodulation

Die SOZO Brain Neuromodulation setzt an verschiedenen Bereichen des Gehirns an.

Die SOZO Brain Methode stimuliert gezielt unterschiedliche Hirnnetzwerke

Die SOZO Brain Methode ist keine Einzeltherapie, sondern ein multimodales Behandlungskonzept, das verschiedene nicht-invasive Neurostimulationsverfahren (NIBS) intelligent kombiniert. Jede Methode hat eine spezifische Wirkung auf unterschiedliche Hirnnetzwerke – erst das Zusammenspiel erzeugt die beeindruckenden Ergebnisse, die Sie in den Videos gesehen haben.

Das Thera Ärzteteam wendet das sogenannte FNON-Prinzip (Functional Network-Oriented Neuromodulation) an:

Direction (tDCS) + Plasticity (TPS) + Stability (tVNS/CES) =
langfristige Stabilisierung und Unterstützung neurologischer Funktionen

Was ist TPS?

TPS ist eine transkranielle Ultraschall-Neuromodulation, die mit fokussierten, niedrig-intensiven Ultraschallwellen bis zu 6-8 cm tief ins Gehirngewebe eindringen. In Studien zeigte sich, dass die Anwendung bei sachgerechter Nutzung in der Regel gut verträglich ist; mögliche Risiken werden im Rahmen der ärztlichen Aufklärung besprochen. Diese Technologie wurde ursprünglich für die Behandlung von Nierensteinen entwickelt (Lithotripsie) und dann für neurologische Anwendungen adaptiert.

Wie wirkt TPS?

Der Ultraschallimpuls erzeugt mechanische Vibrationen in den Zellmembranen der Neuronen. Dadurch öffnen sich Ionenkanäle. Es gibt Hinweise darauf, dass Ultraschallimpulse mechanische Effekte an Zellmembranen auslösen und dadurch neurovaskuläre Prozesse sowie neuroplastische Veränderungen unterstützen können. Diese Mechanismen werden wissenschaftlich weiter untersucht.

Bei Morbus Parkinson beispielsweise wird gezielt die Substantia Nigra stimuliert – jener Bereich im Mittelhirn, in dem die dopaminproduzierenden Neuronen absterben. TPS kann diese Zellen zwar nicht wiederbeleben, aber es aktiviert „schlafende” Neuronen in der Umgebung und vernetzt sie mit motorischen Kortexarealen, mit dem Ziel, verbleibende neuronale Netzwerke zu aktivieren und motorische Funktionen zu unterstützen. Ob und in welchem Ausmaß sich die Bewegungssteuerung verbessert, ist individuell unterschiedlich und nicht vorhersagbar.

Für welche Erkrankungen?

  • Morbus Parkinson: in Studien wurden unter TPS Hinweise auf Verbesserungen motorischer Symptome (z.B. Tremor, Rigor, Bradykinesie, Freezing) beschrieben; dies trifft jedoch nicht auf alle Patienten zu.
  • Alzheimer/Demenz: in einigen Untersuchungen wurden Verbesserungen kognitiver Funktionen beschrieben. Das Ausmaß der Effekte variiert und ist Gegenstand weiterer Forschung.
  • Multiple Sklerose: Verbesserung motorischer und nicht-motorischer Symptome
  • Schlaganfall-Rehabilitation: Unterstützung des motorischen Relearnings bei Hemiparese/Hemiplegie im Rahmen eines Rehabilitationskonzepts.
  • Depression: Stimulation präfrontaler Kortex, Aktivierung Belohnungssystem

Das Besondere:

Nur 3 medizinisch zugelassene TPS-Geräte existieren in Europa – eines davon steht in der THERA Praxisklinik Berlin. Die Behandlung wird überwiegend als nicht schmerzhaft empfunden; manche Patienten berichten von leichtem Druck- oder Klopfempfinden und dauert nur 20 Minuten pro Sitzung.

Was ist tDCS?

Bei tDCS wird ein schwacher Gleichstrom (1-2 mA) über Elektroden auf der Kopfhaut in bestimmte Hirnregionen geleitet. Der Strom verändert das Ruhepotenzial der Neuronen: Unter der Anode (Pluspol) werden Neuronen erregbarer, unter der Kathode (Minuspol) wird die Aktivität gedämpft.

Wie wirkt tDCS?

tDCS verbessert die kortikale Netzwerk-Spezifität – vereinfacht gesagt: Es „trainiert” bestimmte Gehirnareale, effizienter zu arbeiten. Bei Morbus Parkinson wird beispielsweise der motorische Kortex stimuliert, um die Steuerung von Bewegungen zu optimieren. Gleichzeitig werden überaktive Bereiche (z.B. bei Tremor) gedämpft.

Die Effekte scheinen in Studien mit wiederholten Sitzungen ausgeprägter und stabiler zu sein; ob und wie stark sich Symptome verbessern, ist individuell unterschiedlich. Einige Studien berichten über eine messbare Verbesserung motorischer Scores (z.B. UPDRS‑III); die Ergebnisse sind jedoch heterogen und nicht in allen Untersuchungen signifikant.

Für welche Erkrankungen?

  • Morbus Parkinson: Gangbild, Freezing of Gait, Feinmotorik
  • Multiple Sklerose: Fatigue-Reduktion, Spastik-Minderung
  • Angststörungen
  • Mild Cognitive Impairment (MCI) / Demenz: Unterstützung von Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsfunktionen
  • Rehabilitation nach Schädel-Hirn-Trauma
  • Schlaganfall: Motorisches Relearning
  • Depression: Präfrontale Kortex-Stimulation (Alternative zu rTMS)

Das Besondere:

tDCS kann zu Hause angewendet werden! Nach einer Einarbeitungsphase in der Praxis erhalten Patienten eine spezielle Elektrodenhaube und ein Stimulationsgerät, um die Therapie täglich fortzusetzen. Dr. Heinrich überwacht den Verlauf per Videosprechstunde.

Anwendung: 20 Min./Tag, 5x/Woche

Was ist tVNS?

Der Vagusnerv (10. Hirnnerv) ist die „Datenautobahn” zwischen Gehirn und Körper. Er reguliert Herzschlag, Atmung, Verdauung, Immunsystem und – ganz wichtig – die emotionale Stabilität. Bei tVNS werden kleine Elektroden am Ohrläppchen (speziell: Cymba conchae) angebracht, um den Vagusnerv zu stimulieren.

Wie wirkt tVNS?

Die elektrischen Impulse wandern über den Vagusnerv zum Nucleus tractus solitarii im Hirnstamm – dem zentralen Umschaltzentrum für vegetative Signale. Von dort werden Noradrenalin und Serotonin ausgeschüttet, die beruhigend und stimmungsaufhellend wirken. Gleichzeitig wird das Salienznetzwerk (Aufmerksamkeitssteuerung) reguliert.

Für welche Erkrankungen?

  • Morbus Parkinson: Nicht-motorische Symptome (Depression, Angst, Schlafstörungen)
  • Multiple Sklerose: in ersten Studien und klinischen Beobachtungen gibt es Hinweise auf eine relevante Reduktion von Fatigue und eine Verbesserung der autonomen Regulation; das Ausmaß der Effekte ist individuell verschieden.
  • Epilepsie: Vagusnervstimulation ist in bestimmten Formen (insbesondere implantierbare Systeme) von Zulassungsbehörden wie der FDA zur Anfallsprophylaxe zugelassen. Nicht‑invasive tVNS wird in Studien bei Epilepsie untersucht.
  • PTSD, Angststörungen: Beruhigung des autonomen Nervensystems
  • Long COVID / Post-Vac-Syndrom: Dysautonomie-Behandlung
  • Tinnitus, Migräne, Epilepsie
  • Herz-Kreislauf-Regulationsstörungen

Das Besondere:

Viele Patienten empfinden tVNS als gut verträglich. Einige berichten über ein subjektives Gefühl von Ruhe und besserem Schlaf, teils bereits nach mehreren Sitzungen; die Reaktionen unterscheiden sich jedoch von Person zu Person.

Anwendung: 20 Min./Tag, auch als Heimtherapie möglich

Was ist CES?

CES ist eine mikrostrombasierte Hirnstimulation, bei der extrem schwache Wechselströme (< 0,5 mA) über Ohrclips oder Stirnelektroden appliziert werden. Die Frequenzen liegen meist im Alpha-Bereich (8-12 Hz) – dem Zustand entspannter Wachheit.

Wie wirkt CES?

CES moduliert das limbische System (emotionales Gehirn) und fördert die Ausschüttung von Endorphinen (körpereigene Schmerzmittel) und GABA (beruhigender Neurotransmitter). CES kann das vegetative Nervensystem modulieren und zur Beruhigung beitragen; es wird unter anderem bei Stress, Schlafstörungen und Schmerzen eingesetzt.

Für welche Erkrankungen?

  • Chronische Schmerzen: In Studien wurden analgetische Effekte beschrieben, die u.a. mit der Gate‑Control‑Theorie erklärt werden. Die Wirksamkeit ist individuell unterschiedlich.
  • Schlafstörungen: CES wird zur Unterstützung des Schlafs eingesetzt; es gibt Hinweise auf Veränderungen der Hirnaktivität, die mit tieferem Schlaf assoziiert sein können.
  • Suchterkrankungen: Reduktion von Entzugssymptomen
  • Stress, Burnout: Cortisol-Senkung, HRV-Verbesserung
  • Angststörungen (Anxiety)
  • Depressiven Symptomen (leichter bis moderater Ausprägung)

Das Besondere:

CES ist die einzige Methode, die auch während des Schlafs angewendet werden kann. Ein Teil der Patienten nutzt CES unterstützend beim Einschlafen und berichtet über subjektiv besseren Schlaf. Die individuellen Erfahrungen sind jedoch sehr unterschiedlich und nicht verallgemeinerbar.

Anwendung: 20-60 Min./Tag, FDA-zugelassen seit 1979

Was ist PlatoWork 2.0 Neurostimulator?

Das PlatoWork 2.0 ist ein transkranieller Gleichstromstimulator (tDCS), der über eine Smartphone-App (Android/iOS) gesteuert wird.

Das Besondere:

Der PlatoWork 2.0 Neurostimulator kann bestimmte Aspekte der kognitiven Leistungsfähigkeit unterstützen; in Studien werden u.a. Effekte auf Aufmerksamkeit und kognitive Verarbeitung untersucht. Ein Nutzen ist nicht in jedem Fall belegt und kann nicht garantiert werden.

Das Erfolgsgeheimnis der SOZO Brain Methode liegt in der Kombination:

tDCS gibt die Richtung vor (welche Netzwerke sollen aktiviert werden?)

TPS erzeugt tiefe Neuroplastizität (neue Synapsen bilden sich)

tVNS/CES stabilisieren emotional und vegetativ (Rückfälle werden verhindert)


Ergebnis:

In klinischen Erfahrungen und ausgewählten Studien berichten ein Teil der Patienten von relevanten Verbesserungen. Die Ansprechrate variiert je nach Diagnose, Studiendesign und individueller Situation; ein Erfolg kann nicht garantiert werden.

10 Fragen und Antworten

Nach der SOZO Brain Neuromodulation können Menschen mehr Selbstständigkeit erlangen

Multiple Sklerose-Patienten berichten von weniger Fatigue und mehr Alltagstauglichkeit durch kombinierte Therapie

Ist die SOZO Brain Behandlung schmerzhaft?

Nein. Die SOZO Brain Neuromodulation ist vollkommen nicht-invasiv und wird von den meisten Patienten als gut verträglich empfunden. Bei tDCS oder tVNS kann es zu einem leichten Kribbeln oder Wärmegefühl auf der Haut kommen, echte Schmerzen treten jedoch in der Regel nicht auf.

Wie viele Sitzungen sind in der Regel notwendig?

Die Anzahl der Sitzungen hängt von der Grunderkrankung und dem individuellen Schweregrad ab. Viele Patienten berichten nach 2 bis 3 Behandlungen von ersten Veränderungen, ein vollständiger Behandlungszyklus umfasst meist 10 bis 20 Sitzungen. In schweren Fällen kann eine längere, über mehrere Wochen laufende Serie sinnvoll sein.

Ersetzt die SOZO Brain Therapie meine bisherigen Medikamente?

Nein. Die SOZO Brain Methode ist als Ergänzung zur bestehenden Therapie gedacht und ersetzt Medikamente wie L-Dopa oder Immunmodulatoren nicht. Anpassungen der Medikation sollten ausschließlich in Absprache mit dem behandelnden Neurologen erfolgen, wenn sich der klinische Zustand deutlich verbessert.

Gibt es wissenschaftliche Belege für Neuromodulation bei Morbus Parkinson, MS und Alzheimer?

Ja. Zu transkranieller Pulsstimulation, transkranieller Gleichstromstimulation und Vagusnerv-Stimulation liegen zahlreiche klinische Studien und systematische Übersichtsarbeiten vor. Diese zeigen unter anderem Verbesserungen der Motorik bei Morbus Parkinson, eine Reduktion der Fatigue bei Multipler Sklerose sowie kognitive Zugewinne bei Alzheimer-Patienten. Die SOZO Brain Methode kombiniert mehrere dieser etablierten Verfahren in einem funktionell orientierten Behandlungskonzept.

Ist die SOZO Brain Therapie in Deutschland zugelassen und sicher?

Die in der SOZO Brain Methode verwendeten Verfahren stammen aus der nicht-invasiven Hirnstimulation und nutzen medizinisch zugelassene Geräte. Bei sachgerechter Anwendung gelten tDCS, tVNS, CES und fokussierter Ultraschall als gut untersuchte und sichere Verfahren. Vor Beginn jeder Behandlung erfolgt in der THERA Praxisklinik eine ausführliche Anamnese und neurologische Untersuchung, um Kontraindikationen auszuschließen.

Wer eignet sich für eine SOZO Brain Behandlung?

Die Therapie richtet sich insbesondere an Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Parkinson, Multipler Sklerose, Alzheimer, Demenz oder ALS sowie an Betroffene mit Schlaganfall-Folgen, chronischer Fatigue, Depression oder Schlafstörungen. Ob die Methode im Einzelfall sinnvoll und durchführbar ist, klärt ein ausführliches Erstgespräch mit neurologischer Untersuchung in der Praxis.

Kann die Behandlung auch präventiv eingesetzt werden?

Ja. Die funktionelle Neuromodulation kann auch präventiv bei beginnenden Gedächtnisproblemen, leichten Gleichgewichtsstörungen oder familiärer Belastung für neurodegenerative Erkrankungen eingesetzt werden. Ziel ist es, frühe Funktionsstörungen in Hirnnetzwerken zu erkennen und zu stabilisieren, bevor sich manifeste Erkrankungen entwickeln.

Wie läuft eine typische Sitzung in der THERA Praxisklinik ab?

Nach einer kurzen Befragung zum aktuellen Befinden werden die zuvor festgelegten Elektroden oder Applikatoren durch das Fachpersonal exakt positioniert. Anschließend läuft die Stimulation für etwa 20 bis 40 Minuten, während der Patient entspannt sitzt oder liegt. Danach findet eine kurze Nachbesprechung statt, bei der mögliche Veränderungen dokumentiert werden.

Gibt es Nebenwirkungen oder Risiken?

Bei den meisten Patienten beschränken sich Nebenwirkungen auf vorübergehende, milde Erscheinungen wie Hautkribbeln, leichte Rötungen unter den Elektroden, kurzfristige Müdigkeit oder Kopfdruck. Schwere unerwünschte Ereignisse sind bei sachgemäßer Anwendung äußerst selten. Bestehende Implantate, schwere Herzrhythmusstörungen oder epileptische Anfälle müssen im Vorfeld mit dem Arzt besprochen werden.

Kann ich die Neuromodulation zu Hause fortsetzen?

Ja. Nach einer intensiven Einstellungsphase in der Praxis kann ein Teil der Neuromodulation, insbesondere tDCS und tVNS, mit speziell dafür vorgesehenen Geräten zu Hause durchgeführt werden. Die Elektrodenpositionen und Stimulationsparameter werden von der THERA Praxisklinik genau festgelegt und in regelmäßigen Kontrollterminen überprüft.

Bei welchen Erkrankungen hilft SOZO Brain?

Es gibt Fälle, in denen die SOZO Brain Neuromodulation mehr Beweglichkeit gebracht hat.

Viele Morbus Parkinson-Patienten gewinnen durch Neuromodulation wieder mehr Bewegungsfreiheit

Die folgende Tabelle zeigt, welche neurodegenerativen und neurologischen Erkrankungen mit der SOZO Brain Methode behandelt werden können – und welche wissenschaftlichen Belege es dafür gibt. Die Zahlen basieren auf publizierten Studien und der klinischen Erfahrung vom Thera Ärzteteam und dem SOZO Brain Center Zypern.

Erkrankung Hauptsymptome SOZO Methoden Wissenschaftliche Evidenz Mehr erfahren
Morbus Parkinson Tremor, Rigor, Bradykinesie, Freezing, Depression TPS + tDCS + tVNS MDS-UPDRS-III ↓
Gangbild ↑,
FOG ↓
Lebensqualität ↑
→ Morbus Parkinson
Multiple Sklerose (MS) Fatigue, Spastik, Sehstörungen, kognitive Defizite tDCS + tVNS + CES Fatigue ↓
Mobilität ↑
Schlafqualität ↑
→ Multiple Sklerose
Alzheimer / Demenz Gedächtnisstörungen, Orientierungslosigkeit, Apathie TPS + tDCS Kognition ↑
Hippocampus-Aktivierung
ADL-Scores ↑
→ Alzheimer
ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) Muskelschwäche, Sprechstörungen, Atemnot tDCS + tVNS Experimentell, aber vielversprechend
Muskeltonus ↑
Bulbäre Symptome ↓
→ Kontakt
Schlaganfall-Rehabilitation Hemiplegie, Aphasie, Schluckstörungen TPS + tDCS Motorisches Relearning ↑
Spastik ↓
FIM-Scores ↑
→ Kontakt
Depression (schwer) Antriebslosigkeit, Suizidalität, Schlafstörungen tDCS + tVNS + CES Hamilton-D ↓
Vergleichbar mit rTMS
Keine Medikamenten-NW
→ Kontakt
Chronische Erschöpfung (CFS/ME) Fatigue, Post-Exertional Malaise, Brain Fog tVNS + CES Mitochondriale Funktion ↑
HRV ↑
Entzündungsmarker ↓
→ Kontakt
Long COVID / Post-Vac Fatigue, Dysautonomie, kognitive Störungen tVNS + CES + tDCS Vagale Dysfunktion ↑
Brain Fog ↓
Belastbarkeit ↑
→ Long COVID

Legende:
↓ = Reduktion | ↑ = Verbesserung | NW = Nebenwirkungen | FOG = Freezing of Gait | ADL = Activities of Daily Living | FIM = Functional Independence Measure

So läuft Ihre SOZO Brain Behandlung ab – Von der Diagnose bis zur Heimtherapie

Viele Patienten fragen sich: „Was erwartet mich in der THERA Praxisklinik? Wie fühlt sich die Behandlung an? Und wie lange dauert es, bis ich Verbesserungen spüre?”

Hier erhalten Sie einen detaillierten Überblick über die verschiedenen Phasen Ihrer SOZO Brain Therapie – transparent, verständlich und ohne falsche Versprechungen.

Der SOZO Brain Neuromodulation Therapie Ablauf

Der SOZO Brain Therapieplan führt schrittweise von der Praxisphase zur Heimtherapie

SCHRITT 1:
Erstgespräch & Neurologische Diagnostik (Dauer: 60-90 Min.)

Was passiert?
Das Thera Ärzteteam nimmt sich ausführlich Zeit für Sie. Im Erstgespräch werden nicht nur Ihre aktuellen Symptome besprochen, sondern auch:

  • Krankheitsgeschichte: Wann begann die Erkrankung? Welche Therapien haben Sie bereits versucht
  • Medikation: Welche Medikamente nehmen Sie aktuell? (Diese werden NICHT abgesetzt!)
  • Lebensumstände: Stress, Ernährung, Schlafqualität, familiäre Belastungen
  • Behandlungsziele: Was möchten Sie wieder können? Welche Lebensqualität streben Sie an?

Neurologische Untersuchung:
Das Thera Ärzteteam führt klassische neurologische Tests durch, um herauszufinden, welche Hirnareale betroffen sind:

  • Gangbild-Analyse: Wie ist Ihr Gleichgewicht? Können Sie auf einer Linie gehen?
  • Feinmotorik-Tests: Finger-Nase-Versuch, Diadochokinese (schnelle Handbewegungen)
  • Kognitive Tests: Rückwärtszählen (minus 7), Wortflüssigkeit, Merkfähigkeit
  • Reflexprüfung: Muskeltonus, pathologische Reflexe
  • Augenmuskelprüfung: Besonders wichtig bei Multiple Sklerose und PSP

MRT-Auswertung:

Falls Sie bereits ein MRT haben, bringen Sie es bitte mit (CD oder Befund). Das Thera Ärzteteam analysiert:

  • Läsionen, Entmarkungsherde (bei Multiple Sklerose)
  • Atrophie-Muster (bei Alzheimer)
  • Gefäßveränderungen (bei vaskulärer Demenz)
  • Basalganglien-Status (bei Morbus Parkinson)

Ergebnis:
Sie erhalten einen personalisierten Behandlungsplan mit:

  • Welche SOZO-Methoden für Sie optimal sind
  • Welche Hirnareale stimuliert werden
  • Wie viele Sitzungen voraussichtlich nötig sind
  • Welche Zusatztherapien sinnvoll sind (Entgiftung, Darmsanierung, Coimbra-Protokoll: Hochdosis Vitamin D‑Therapie, die nur unter strenger ärztlicher Kontrolle und regelmäßiger Laborüberwachung erfolgen darf. Sie ist nicht allgemein anerkannt und kann mit Risiken verbunden sein., etc.)

Kosten: auf Anfrage (Erstattung durch Privatversicherung oft möglich)

SCHRITT 2:
Intensive Behandlungsphase (2-4 Wochen)

In der THERA Praxisklinik wird die SOZO Brain Neuromodulation angewendet,

Die THERA Praxisklinik Berlin ist eines der wenigen Zentren mit Zugang zur SOZO Brain Technologie

Was passiert?
Sie kommen täglich oder jeden 2. Tag in die THERA Praxisklinik (je nach Wohnort und Mobilität).

Jede Sitzung dauert 40-60 Minuten und umfasst:

1. Vorbereitung (10 Min.):

  • Kurzes Vorgespräch: Wie fühlen Sie sich? Haben sich Symptome verändert?
  • Platzierung der Elektroden: Unsere speziell geschulten Assistentinnen bringen die Elektroden präzise an den vom Thera Ärzteteam markierten Stellen an
  • Bei TPS: Sonografie-Gel auf die Kopfhaut auftragen, Ultraschallkopf positionieren

2. Behandlung (20-40 Min.):
Sie sitzen oder liegen bequem. Die meisten Patienten empfinden die Behandlung als sehr entspannend – manche schlafen sogar ein.

Was Sie spüren können:

  • Bei tDCS: Leichtes Kribbeln auf der Kopfhaut (wie Ameisenlaufen)
  • Bei TPS: Sanftes Pulsieren, leichter Druck (nicht schmerzhaft!)
  • Bei tVNS: Angenehmes Vibrieren am Ohr
  • Emotional: Viele Patienten berichten von einem Gefühl der Leichtigkeit, manche weinen vor Erleichterung (Endorphin-Ausschüttung!)

Was Sie NICHT spüren:

  • Keine Schmerzen
  • Keine Hitze
  • Keine Stromschläge (obwohl Strom fließt – er ist extrem schwach)

3. Nachbesprechung (10 Min.):

  • Wie haben Sie die Behandlung empfunden?
  • Gibt es sofort spürbare Veränderungen? (Bei manchen Patienten ist der Tremor direkt nach der Sitzung reduziert!)
  • Termin für die nächste Sitzung

Verlaufskontrollen:
Nach jeder 5. Sitzung macht das Thera Ärzteteam erneut neurologische Tests, um den Fortschritt zu dokumentieren:

  • UPDRS-Score (bei Morbus Parkinson)
  • EDSS-Score (bei Multiple Sklerose)
  • MMSE / MoCA (bei Demenz)
  • Ganggeschwindigkeit, Freezing-Häufigkeit

Wichtig: Nicht jeder Patient reagiert sofort! Manche spüren erst nach 5-7 Sitzungen deutliche Veränderungen. Das ist normal und kein Zeichen, dass die Therapie nicht wirkt. Die Neurovernetzung braucht Zeit.


Kosten
: Preis auf Anfrage

SCHRITT 3:
Begleitende Regenerations-Therapien

Um die SOZO Brain Neuromodulation herum können weitere Therapien andocken.

SOZO Brain ist eingebettet in ein ganzheitliches, integratives Behandlungskonzept

Warum reicht SOZO Brain allein nicht?
Dr. Heinrich betont immer wieder: „SOZO Brain ist kein Wunderheiler. Es aktiviert die Selbstheilungskräfte des Gehirns – aber wenn das ‚Fass der Belastungen’ überläuft, kommt es schnell zu Rückfällen.”

Deshalb empfiehlt er parallel:


A) Schwermetallentgiftung

  • Quecksilber, Blei, Aluminium schädigen Neuronen
  • Methoden: Chelattherapie (EDTA/DMPS), Blutreinigungsverfahren (Toxinapherese)
  • Labor: Schwermetalltest im Blut/Urin

B) Darmsanierung

  • 90% der Morbus Parkinson-Patienten haben ein Leaky-gut-Syndrom
  • Stuhltest (Florastatus, Zonulin, Calprotectin)
  • Probiotika, Präbiotika, L-Glutamin

C) Coimbra-Protokoll (bei Multiple Sklerose)

  • Hochdosis Vitamin D (50.000-200.000 IE/Tag!)
  • Strenge ärztliche Überwachung (Calcium, Parathormon, Nierenfunktion)
  • Es werden Fallberichte diskutiert, in denen sich die Gehfähigkeit im Rahmen einer kombinierten Therapie verbessert hat. Solche Verläufe sind Einzelfälle und nicht auf alle Multiple Sklerose‑Patienten übertragbar; ein solcher Erfolg kann nicht zugesichert werden.

D) Orthomolekulare Medizin

  • Vitamin B12 (neurologische Regeneration)
  • Omega-3-Fettsäure (Entzündungshemmung)
  • Coenzym Q10 (Mitochondrien-Funktion)
  • Alpha-Liponsäure (Antioxidans)

E) Neuraltherapie

  • Löschung peripherer Störfelder (Narben, Zähne)
  • Aktivierung vegetativer Ganglien

F) Ernährungsumstellung

  • Glutenfrei, milchfrei, zuckerarm
  • Antiinflammatorische Kost (mediterran + ketogen)
  • Intermittierendes Fasten

Wichtig: Diese Therapien werden individuell zusammengestellt. Nicht jeder Patient braucht alles!

SCHRITT 4:
Heimtherapie-Option

Patienten besprechen den SOZO Brain Neuromodulation Behandlungsablauf.

Frühe Neuromodulation kann Gedächtnis und Alltagsstrukturen bei beginnender Demenz stabilisieren

Ab wann möglich?
Nach 10 Praxis-Sitzungen weiß das Thera Ärzteteam und Sie genau, welche Elektrodenpositionen bei Ihnen optimal wirken. Jetzt können Sie die Behandlung zu Hause fortsetzen.


Was Sie benötigen:

  • tDCS-Gerät mit individuell angepasster Elektrodenhaube (Kauf oder Miete)
  • tVNS-Gerät mit Ohrclips
  • Anleitung: Das Thera Ärzteteam markiert die Elektrodenpositionen auf Fotos/Diagrammen

Anwendung:

  • Täglich 20 Minuten tDCS (z.B. morgens)
  • Täglich 20 Minuten tVNS (z.B. abends)
  • Optional: CES vor dem Schlafengehen

Betreuung:

  • Schulung: unser erfahrenes Therapeutenteam weist Sie in den korrekten Gebrauch ein und schult Sie in der Durchführung
  • Alle 2 Wochen: Videosprechstunde mit dem Thera Ärzteteam
  • Bei Fragen: Telefonhotline der Praxis
  • Alle 4 Wochen: Kontrolltermin in der Praxis (neurologische Tests)

Kosten: auf Anfrage

SCHRITT 5:
Langzeitbetreuung & Erhaltungstherapie

Dr. Heinrich gibt einen Workshop zum Thema SOZO Brain Neuromodulation.

In speziellen Workshops und Hospitationen gibt Dr. Heinrich seine Erfahrung an Kolleginnen und Kollegen weiter

Wie lange hält der Effekt?
Das ist die häufigste Frage! Die Antwort:

Nach einer begrenzten Anzahl von Behandlungen können Effekte – soweit sie eintreten – über Wochen bis Monate anhalten. Zur Stabilisierung werden regelmäßige Auffrischungs‑Sitzungen und gegebenenfalls eine Heimtherapie empfohlen; individuelle Verläufe können davon abweichen und lassen sich nicht garantieren.

Auffrischungen:
Die meisten Patienten kommen alle 2-3 Monate für 2-3 „Booster”-Sitzungen in die Praxis. Das stabilisiert die Neurovernetzung langfristig.

Ziel:
Selbstständigkeit zurückgewinnen und mit minimaler Unterstützung ein normales, erfülltes Leben führen – mit dem Ziel, den Bedarf an intensiven Praxisbehandlungen zu reduzieren und den Alltag möglichst selbstständig gestalten zu können.

Studienübersicht TPS / Neuromodulation

Bei Morbus Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose

TPS ist eine fokussierte, nichtinvasive Neuromodulation ist, für die es wachsende Evidenz bei Morbus Parkinson und Alzheimer gibt und dass bei Multiple Sklerose vergleichbare nichtinvasive Neuromodulationsverfahren (tACS, TMS) klinisch untersucht werden.

Nr.
Indikation Neuromodula-tions‑Verfahren Titel Jahr
1 Parkinson Transkranielle Pulsstimulation (TPS) Neuromodulation bei Parkinson mit TPS – offene Pilotstudie (12 Sitzungen/4 Wochen, 14 Patienten, multdomainale Verbesserungen) 2025
2 Parkinson TPS (Einzelsession) Effekt einer einzelnen TPS‑Sitzung auf Tremor bei Parkinson – kurzfristige Tremorreduktion für mindestens 24 Stunden 2025
3 Parkinson TPS (randomisiert, sham‑kontrolliert) Transcranial Pulse Stimulation verbessert Geschicklichkeit bei Parkinson – randomisierte, sham‑kontrollierte klinische Studie (30 Patienten, Crossover‑Design) 2025
4 Parkinson TPS (Studienprotokoll) Studienprotokoll: Untersuchung der Effekte von TPS bei Morbus Parkinson – personalisierte, multimodale TPS‑Intervention 2025
5 Parkinson TPS (klinische Studie, geplant) ClinicalTrials.gov: „Effects of Transcranial Pulse Stimulation in Parkinson’s Disease“ – TPS vs. Sham, klinische Endpunkte über mehrere Wochen 2012
(Registry, laufend/
aktualisiert)
6 Alzheimer‑
Demenz
TPS „Transcranial pulse stimulation in Alzheimer’s disease“ – Übersicht zu klinischen TPS‑Studien, Verbesserung von Kognition und funktioneller Konnektivität 2023
7 Alzheimer‑
Demenz
TPS (randomisiert, placebo‑kontrolliert) ClinicalTrials.gov: TPS bei früher Alzheimer‑Demenz – randomisierte, placebokontrollierte Pilotstudie mit CE‑zertifiziertem TPS‑Gerät 2025 (Studienstart/
Registry)
8 Alzheimer‑
Demenz
TPS / NEUROLITH® Klinik‑Darstellung: TPS mit NEUROLITH® bei leichter/mittlerer Alzheimer‑Demenz – zugelassenes Verfahren, Überblick über klinische Daten 2025
9 Multiple Sklerose tACS (transkranielle Wechselstromstimulation) Kognitive Verbesserungen bei MS durch frontale Theta‑tACS – Einzelsitzungs‑Studie mit messbaren kognitiven Zugewinnen 2023
10 Multiple Sklerose TMS (transkranielle Magnetstimulation) Klinische und neurochemische Effekte von TMS bei Multipler Sklerose – Studienprotokoll für randomisierte klinische Studie (Motorik, Spastik, EDSS) 2020

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